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Ben Givon und der Amazon gegen Google Rätsel

Amazon ist zwar als die weltweit größte E-Handel-Plattform bekannt, wird jedoch seltener als Suchmaschine angesehen. Amazon ist jedoch eine führende Suchmaschine, vielleicht an zweiter Steller nach Google. Die meisten Vermarkter sind mit dem schwer fassbaren Algorithmus von Google und den abgeleiteten Methoden der Suchmaschinenoptimierung (im Folgenden: SEO) auf dieser Plattform vertraut. Es mag verlockend sein, die Logik von Google SEO auf Amazon anzuwenden, aber das ist ein Fehler, da die beiden Plattformen unterschiedliche, manchmal sogar gegensätzliche Logiken voreingestellt haben. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Unterschiede zwischen Google und Amazon SEO zusammen.

Hintergrund: Die unterschiedliche DNA von Google und Amazon

Laut Ben Givon lassen sich die grundlegenden Unterschiede in der Logik von Google und Amazon auf ihre Herkunft und Mission zurückführen. Google wurde von den Doktoranden Lawrence Page und Sergey Brin erstellt, die die Prinzipien des akademischen Zitierens verwendeten, um eine effiziente Methode zur Organisation der weltweiten Informationen zu entwickeln. Amazon wurde von dem Wall Street-Veteranen Jeff Bezos gegründet und basiert auf einem Umsatzmodell mit dem Ziel, Kunden das bestmögliche Einkaufserlebnis zu bieten. Diese unterschiedlichen Schwerpunkte spiegeln sich in den Säulen der SEO jeder Plattform wider. Google priorisiert Relevanz und Autorität. Amazon priorisiert Umwandlung-Raten und Kundenzufriedenheit. Die Implikation für Vermarkter? Strategien zur Werbung für Produkte bei Google funktionieren möglicherweise nicht und können sogar nach hinten losgehen, wenn sie auf die Suchmaschine von Amazon angewendet werden, und umgekehrt.

Ergebnisse: Klicks versus Konvertierungen

Google und Amazon weisen einen erheblichen Unterschied in der Art der Ergebnisse auf, die sie bei der Priorisierung von Suchergebnissen bewerten. Google misst die Relevanz anhand von Klicks – wie viele Personen haben eine Website betreten, wie lange sie dort geblieben sind und woher die Klicks stammen. Amazon misst die Relevanz anhand der Umwandlung-Raten, nämlich des Verhältnisses zwischen der Exposition gegenüber einem Produkt und dem Umsatz. Je mehr und je schneller Sie ein Produkt bei Amazon verkaufen, desto höher wird das Produkt eingestuft. Daher sollten Vermarkter, die ihr Amazon-Ranking verbessern möchten, die Produktpreise, Produktbeschreibungen und Kundenbewertungen optimieren, um den Umsatz zu steigern.

. Google und Amazon weisen einen erheblichen Unterschied in der Art der Ergebnisse auf, die sie bei der Priorisierung von Suchergebnissen bewerten. Google misst die Relevanz anhand von Klicks – wie viele Personen haben eine Website betreten, wie lange sie dort geblieben sind und woher die Klicks stammen. Amazon misst die Relevanz anhand der Umwandlung-Raten, nämlich des Verhältnisses zwischen der Exposition gegenüber einem Produkt und dem Umsatz. Je mehr und je schneller Sie ein Produkt bei Amazon verkaufen, desto höher wird das Produkt eingestuft. Daher sollten Vermarkter, die ihr Amazon-Ranking verbessern möchten, die Produktpreise, Produktbeschreibungen und Kundenbewertungen optimieren, um den Umsatz zu steigern.

Schlüsselwörter

Schlüsselwörter sind bei Goggle und bei Amazon wichtig. Die optimale Verwendung von Schlüsselwörtern ist jedoch von Website zu Website unterschiedlich. Bei Google erhöht das mehrmalige Wiederholen vollständiger Phrasen während einer Kopie das Seitenranking. Bei Amazon können Schlüsselwörter aufgeschlüsselt werden (und sollten in den Aufzählungspunkten der Liste enthalten sein) und nur einmal verwendet werden, um unter diesem Stichwort indiziert zu werden. Das ist die bewährte Formel, die Ben Givon verwendet.

Verknüpfen

Google schätzt stark verlinkte Websites – je mehr externe Links auf Ihre Website gelingen, desto mhr wird sie belohnt. Umgekehrt berückichtigt der Amazon – Algorithmus zwar den Datenverkehr und das Ansehen eines Produkts von außerhalb der Plattform, ist jedoch insgesamt eine eigenständige Plattform und ermöglicht es Verkäufern nicht, Amazon – Einträge mit externen Websites zu verknüpfen. 

Abschließend,

Vermarkter müssen Ergebnisse, Schlüsselwort und Verknüpfungen unterschiedlich angehen, um ihr Rangfolge bei Google und Amazon zu verbessern.

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